Autogenes Training: Kontraindikationen
Kontraindikationen
Wann kein Autogenes Training
Kontraindikationen
Das Autogene Training ist im Allgemeinen eine sichere und wirksame Methode zur Förderung von Entspannung und Wohlbefinden. Es gibt jedoch bestimmte Situationen, in denen das Autogene Training kontraindiziert sein kann, das heißt, es sollte nicht angewendet werden, wenn Folgendes zutrifft:
- akute Psychosen, Schizophrenie oder depressive Psychosen
- posttraumatische Belastungsstörung
- akute Schmerzzuständen
Grund dafür ist unter anderem, dass es in der tiefen Entspannung zu einem „Abdriften“ oder auch Hochkommen vergangener Situationen kommen kann, die entsprechend belastete Menschen noch mehr (über)fordern.
Ich übernehme keine Haftung für diese Angaben und die Durchführung des Autogenen Trainings. Sie handeln hier selbstverantwortlich. Die Angaben wurden nach bestem Wissen und Gewissen gemacht.
Grundlagen
Der Start
Die Grundlagen
Haben Sie Lust, diese hocheffektive Entspannungstechnik, die aus der Hypnose entstand, zu lernen? – dann lassen Sie uns die Grundlagen anschauen, die das Lernen des Autogenen Trainings erleichtern – es soll ja schließlich ein entspanntes und leichtes Lernen werden!
Kursübersicht
- Autogenes Training: Einführung & Geschichte
- Autogenes Training: Wirksamkeit & Nutzen
- Autogenes Training: Kontraindikationen (aktuelle Seite)
- Autogenes Training: Grundlagen
- Autogenes Training 1. Übung: Schwere
- Autogenes Training 2. Übung: Wärme
- Autogenes Training 3. Übung: Herz
- Autogenes Training 4. Übung: Atmung
- Autogenes Training 5. Übung: Bauch/Organe
- Autogenes Training 6. Übung: Stirnkühle & Nacken
- Autogenes Training: komplette Kurzformen & Langformen
Diese Seite ist Lernmaterial für meine Klient:innen
Wenn Sie Autogenes Training
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